Szene

Leipziger Szene – Clubs und Kneipen

Wir haben Euch auf dieser Seite einige Infos zu Leipziger Szene-Clubs zusammengestellt. Natürlich ist dies nur eine kleine und feine Auswahl der unzähligen Möglichkeiten.

Ilses Erika: Der Leipziger Kellerclub mit so abgefahrenen Veranstaltungen, wie der Show Cacola (Fernsehshows werden in echt nachgespielt),dem inszenierten WG-Leben in „Zimmer frei“ oder Kriminalfällen zum Mitraten. Musik: Britpop und was der Student von heute noch so hört…Der Club, wo Travis und Chumbawamba Clubkonzerte vor handverlesenem Publikum gegeben haben.

Conne Island: Kein Tiefflugverbot über Leipzig! Wenn im international bekannten Club im Leipziger Stadtteil Connewitz Hardcore, Punk, Hip Hop, Ska oder was auch immer für Konzerte stattfinden, fliegen nicht nur Konfettis. Bis zu 800 Besucher kommen zu den Veranstaltungen des autonomen Zentrums.

Werk 2: Direkt am Connewitzer Kreuz befindet sich dieses große Kulturzentrum (Inkl. Plattenladen und Cafe Connstanze) in alten, sanierten Fabrikhallen. Ständig Veranstaltungen aller Stilrichtungen.

Haus Auensee: Hier spielen international bekannte Mainstream-Bands. Am Wochenende auch regelmäßig Disco. Etwas außerhalb mitten im Auenwald an einem idyllischen See gelegen.

NATO: Gut gelegen direkt an der Karl-Liebknecht-Straße ist die Nato heute ein beliebter Studententreff in der Südvorstadt. Live-Musik: Independent, Jazz, experiementelle Sachen, Off-Kino

Moritzbastei: Oder kurz MB, ist der größte Studentenclub in Europa. In alten Gewölben unter dem Gelände der Universität in der City gibt es Cafe, Bar, Live-Musik und Disco auf mehreren Etagen.

Musikkneipe Flowerpower: Nr.1 in Rock & Oldies mit DJs und den längsten Öffnungszeiten der Stadt.

Winfried-v.-Kessler-Lichtwirtschaft: Ein kleiner Underground-Club in der Connewitzer Stockartstraße, die Anfang der Neunziger das Synonym für Straßenkampf und besetzte Häuser in Leipzig war. Inzwischen ist es auch in Connewitz ruhiger geworden. Die LiWi gibt es immer noch. Hauptsächlich Punk und Hardcore. Bei 80 Besuchern kann es schon eng werden.

Das Zoro: In der Bornaischen Str. 54 im Hinterhaus gelegen, ist das Zoro noch immer ein kulturelles und politisches Zentrum der Szene. Jede Menge Rasta-Locken und ein Hundeanteil wie sonst nur im Tierheim. Musik: Harter Stoff von Punk bis Crust und Grindcore. Preise wie in der LiWi. Jedes Jahr im September mehrtägiges Festival.

Distillery: Nr. 1 in House, Techno und elektronische Klänge.

Gießerstraße: Alternatives Kulturprojekt im westlichen Stadtteil Plagwitz. Live-Musik, Lesungen, Performance, politische Veranstaltungen…und im Sommer Lagerfeuer im Innenhof des ehemaligen Fabrikgeländes.

Spizz: Direkt am Markt gelegener Jazz-u. Music-Club. Liveveranstaltungen, aber auch Jazz und Funk-Discos.